Reisebericht

Hohe Tatra - SLOWAKISCHES PARADIES
Montag, 28. Juni bis Sonntag, 4. Juli 2004

Die Hohe Tatra - das höchste Gebirge der Slowakischen Republik - ist eines der letzten Naturparadiese Europas. Auf einer verhältnismäßig kleinen Fläche sind alle Schönheiten eines Hochgebirges konzentriert. In einem reichhaltigen Ausflugsprogramm sahen wir nicht nur die Naturschönheiten der Ostslowakei, sondern wurden auch mit der uralten Geschichte des „Zipser Ländchens" vertraut gemacht.

Montag, 28. Juni 2004: Ebersberg – Bratislava ( 522 km)
7.00 Uhr ab Ebersberg, Volksfestplatz. Fahrt auf der Autobahn vorbei an Salzburg (08.35 Uhr) zum Rasthaus am Mondsee (Pause von 09.00 Uhr bis 09.45 Uhr). Weiter auf der BAB A 1 vorbei am Knoten Linz bis zum Rasthaus Rosenberger Grossram mit Mittagspause von 12.20 Uhr bis 13.45 Uhr. Vorbei an Wien (14.25 Uhr) zum Grenzübergang Hainburg (14.45 Uhr) nach Pressburg/Bratislava, der slowakischen Hauptstadt. Ankunft am Hotel um 16.00 Uhr. Begrüßung durch die einheimische Reiseleitung Frau Viera Schneiderova („Kuckuck"). 16.45 Uhr bis 19.55 Uhr ein geführter Spaziergang durch die wunderschöne Altstadt.

Pressburg (Bratislava) war einmal eine wunderschöne Stadt. Ob die Hauptstadt der Slowakei es zumindest teilweise noch ist, darüber gehen die Meinungen auseinander. Bis zur Gründung der Tschechoslowakei 1918 war das Donau-Städtchen eine hauptsächlich ungarische und österreichische Stadt. Heute ist sie viel größer (rund 450 000 Einwohner) und durch heftige Bautätigkeit vor allem in den vier sozialistischen Jahrzehnten wurde erheblich mehr zerstört als im Zweiten Weltkrieg. Der Anfang der 70er Jahre errichteten »Neuen Brücke,« mit einem als Aussichtslokal genutzten ufo-ähnlichen Aufsatz in 80 m Höhe, fielen ein guter Teil der malerischen Altstadt und die alte Synagoge zum Opfer. Trotzdem: Man findet durchaus noch enge Gässchen in der Altstadt, in denen man sich wohl fühlen und einen Eindruck vom »alten Pressburg« bekommen kann. Ein Beispiel für verblüffend-experimentelle Formen moderner Architektur ist die kopfstehende Pyramide in der Mytna ulica 1
Diese Stadt mit einer zweitausend Jahre alten Geschichte war jahrhunderte lang Krönungsstätte der ungarischen Könige. Heute ist es das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Slowakei. Die Stadt hat eine günstige Lage an beiden Donauufern, direkt an den Hängen des Gebirgszugs der Kleinen Karpaten. Im historischen Stadtkern finden Sie wahre Schätze gotischer und barocker Baukunst, wie die Burg, den Martinsdom als Krönungskirche, das Erzbischöfliche Palais, das Alte Rathaus und die Ruine Devín, die die charakteristische Silhouette der Stadt bilden. Bewundernswert sind auch die herrlichen Renaissance-, Barock-, Rokoko- und klassizistischen Palais mit wertvollen Sammlungen klassischer und moderner Kunst. Zu den modernen Wahrzeichen der Stadt gehört die neue Donaubrücke mit ihrer kühnen Konstruktion, in deren Pfeiler ein Panorama-Café einen Rundblick über die Stadt und das Dreiländereck bietet.
Abendessen um 20.00 Uhr im 3-Sterne Hotel Bratislava mit Übernachtung.

Dienstag, 29. Juni 2004: Bratislava - Hohe Tatra (396 km)
Nach dem Frühstück im Hotel Bratislava Abfahrt um 08.30 Uhr zur Burg mit Außenbesichtigung. Weiterfahrt um 10.35 Uhr über Nitra (Neutra) - Zdiar nach Banska Bystrica (Neusohl). Ankunft 13.45 Uhr und Gelegenheit zum Mittagessen mit Stadtrundgang von 15.10 Uhr bis 16.00 Uhr. Seit dem 13. Jh. wurde in Neusohl (Banska Bystrica) Silber, später auch Kupfer abgebaut. Das machte die Stadt im Mittelalter zu einem wichtigen und wohlhabenden Handelsplatz. Vom früheren Reichtum zeugen die Renaissance-Bürgerhäuser am Marktplatz. Überall in der Stadt stößt man auf die drei Buchstaben »SNP«. Sie stehen für den »Slowakischen Nationalaufstand«, der im Zweiten Weltkrieg hier begann. Nach Jahrhunderten soll jetzt erneut das ganz große Geld nach Neusohl kommen. Die Regierung will hier das slowakische Bankenzentrum errichten.
Weiterfahrt um 16.30 Uhr über den Teufelspass (1238 m) mit kurzer Rast von 17.30 Uhr bis 17.45 Uhr. Weiterfahrt in die Hohe Tatra nach Tatranska Lomnica.

Viele Touristen kommen allein der Hohen Tatra wegen in die Slowakei. Tatsächlich rechtfertigt dieses höchste Gebirge des Landes, dessen Gipfel eigentümlich steil aus der Ebenen hervorragen, sicher allein schon einen Besuch. Von Tatra-Lomnitz (Tatranska Lomnica) aus führt eine Seilbahn zum zweithöchsten Berg der Hohen Tatra, dem Lomnicky Stit (2632 m). Von hier aus kann man bei schönem Wetter die ganze Hohe Tatra überblicken, die schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg zum Nationalpark erklärt wurde. Ganz in der Nähe der Talstation verströmt das Grand Hotel Praha eine Atmosphäre, die an die k. und k.-Monarchie vor 1918 erinnert
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Die Hohe Tatra ist ein Teil der nördlichen Karpaten. Die Tatra bildet mit Gipfeln zwischen 2000 und 2500 m das höchste Massiv der Karpaten. Ihr kleiner Teil liegt in Polen, der größere in der Slowakei. Sie ist ein besonders reizvolles Naturreservat (seit 1950) mit Steinadlern, Murmeltieren, Bergziegen und Mufflons - vor allem jedoch mit prächtigen, mehr als 2000 m hohen Berggipfeln, die das Zentrum des polnischen und slowakischen Alpinismus und des Wintersports bilden. Die Tatra bietet einfache Wanderwege und gefährliche Kletterpartien.

Ankunft um 19.00 Uhr. 4-Sterne Grandhotel Praha. Abendessen um 20.00 Uhr. Um 21.15 Uhr fuhren 26 Teilnehmer zum Einkaufen in das 24-Stunden geöffnete Kaufhaus TESCO in dem es alles was es auf dem Markt gibt, angeboten wurde. Der Einkaufsbummel war sehr interessant und die Rückkehr im Hotel war um 22.40 Uhr.

Mittwoch, 30. Juni 2004: Tatra-Rundfahrt  - Gondelfahrt zum Skalnate Pleso (91 km)
Nach dem Frühstück im Hotel Abfahrt um 08.30 Uhr zur in der Nähe gelegenen Talstation der Gondelbahn. Sofort Auffahrt mit der Gondelbahn zum Skalnate Pleso (1.761 m) bis zum Hochgebirgssee. 14 Teilnehmer fuhren um 09.50 Uhr mit der Gondelbahn weiter zur berühmte Sternwarte (30 Minuten Aufenthalt am Gipfel) unterhalb der Lomnitzer Spitze (2.632 m), mit dem zweithöchsten Gipfel der Hohen Tatra. Leider war die Spitze mit Nebel eingehüllt und keine Sicht möglich. Um 11.15 Uhr ging es dann wieder mit der Gondelbahn ins Tal und Weiterfahrt um 12.00 Uhr zur Rundfahrt durch die herrliche Bergwelt in der Hohen Tatra. Dann ging es durch das Goralendorf Zdiar (Außenbesichtung eines Atrium Bauernhofes) und in die Gaststätte/Pension Zdiar zum Mittagessen von 12.50 Uhr bis 14.45 Uhr. Danach Fahrt nach Štrbské pleso. Ankunft um 15.55 Uhr. Die Gründung des Ortes datiert man in das Jahr 1872, als man die erste Hütte erbaute. Der historische Kern der Ortschaft liegt an der Endmoräne des eiszeitlichen Mlynický Gletschers, höchste Gemeinde der Tatra. Seit dem Jahr 1885 klimatischer Kurort, 1896 Bau der Zahnradbahn. Nordisches Sportzentrum, Skiareal FIS. Ausgangspunkt für Aufstiege in die Täler Furkotská, Važecká, Mlynická und Mengusovská dolina. Beim wunderschönen Gipfelpanorama dominiert der Doppelgipfel Vysoká. Ein kurzer Rundgang an dem typischsten Moränensee auf der südlichen Seite der Hohen Tatra in einer Höhe von 1347 m. Der Bergsee gehörte der Liptauer Familie Szentivänyi, im Jahr 1901 kaufte dann der ungarische Staat das Gebiet. Weiterfahrt um 17.30 Uhr zum Grandhotel Praha. Ankunft um 18.00 Uhr und Abendessen um 19.00 Uhr.

Donnerstag, 1. Juli 2004: Tagesfahrt in das Zipser Ländchen - Leutschau - Zipser Burg (165 km)
Nach dem Frühstück Abfahrt um 08.30 Uhr nach Levoca (Leutschau) in die historische Landschaft der Zips, eines der bedeutendsten Siedlungsgebiete der Deutschen im 14. Jh.. Ankunft um 09.40 Uhr und Besichtigung des prächtigen Renaissance-Rathauses und der gotischen St. Jacobskirche.
Nirgendwo kann man sich die mittelalterliche Slowakei besser vorstellen als in Leutschau (Levoca). Nicht nur die Stadtmauer ist noch gut erhalten, sondern auch weit über 200 Renaissance-Bürgerhäuser. Sie umgeben den Ringplatz, in dessen Mitte auch das erhaben wirkende Rathaus steht, das von einem Glockenturm und Arkadengängen geprägt wird. Leutschau war die Hauptstadt der Zips-Region und sehr reich. Davon zeugen viele Kostbarkeiten in der Kirche St. Jakob, die aus dem 14. Jh. stammt. Hier findet man einen 18 m hohen gotischen Schnitzaltar, der als einer der größten überhaupt gilt.
Danach Fahrt zur Zipser Burg. Besichtigung der größten Burgruine der Slowakischen Republik. Mittagessen von 13.40 Uhr bis 15.30 Uhr im Hotel Barbakan in Leutschau. Dann Fahrt nach Kezmarok (Käsmark).

Der Besucher reibt sich im Zentrum von Käsmark (Kezmarok) am Rande der Hohen Tatra erst einmal die Augen, denn mitten in der streng christlichen Slowakei scheint da eine Moschee zu stehen. Doch nichts dergleichen: das graugrün und rot verputzte Gebäude mit maurischer Kuppel ist die evangelische Kirche der Stadt, die Ende des 19. Jh. der Phantasie eines Wiener Architekten entsprang. Gleich daneben ist eine nicht weniger eigentümliche Holzkirche zu sehen. Sie wurde Anfang des 18. Jh. von Deutschen erbaut, die noch bis 1944 ein Drittel der Bevölkerung stellten.

Ankunft um 16.00 Uhr, Besichtigung der evangelischen Holzkirche, einer Artikularkirche von 1717 und der neuen evangelischen Kirche von 1776. Danach kurze Rundfahrt durch die Altstadt. Rückfahrt zum Hotel, hier Ankunft um 17.40 Uhr. Abfahrt um 19.10 Uhr zum Abschiedsessen in der, für die Slowakei typischen Sennhütte „Koliba" Zbojnicka in Stara Lesna mit „Räubermenü-Essen". Rückfahrt nach einem gelungenen, lustigen Abend um 23.15 Uhr zur Übernachtung im Hotel.

Freitag, 2. Juli 2004: Ausflug Pieniny Nationalpark - Floßfahrt - Freilichtmuseum Altlubau (160 km)
Nach dem Frühstück um 08.00 Uhr Fahrt auf der Panoramastraße zum Nationalpark von Pieniny.

Das Pieniny-Gebirge, eine Kette von Kalksteingipfeln aus der Jurazeit, ist niedriger als die Tatra, bietet dafür aber Abenteuer nicht nur für den Wanderer, sondern auch für den Kanu-Fahrer. Unterhalb der Gipfel nämlich schlängelt sich der wilde Dunajec-Fluss zwischen Kalksteinhängen und zerklüfteten Felsen durch. Waghalsige benutzen das eigene Kanu, Touristen ziehen in der Regel die von einheimischen Goralen (Bergbewohnern) gesteuerten Flöße für eine Tour von Katy nach Szczawnica vor (von April bis Ende Oktober, Dauer gut zwei Stunden). Bei einem Abstecher nach Debno lohnt sich dort ein Besuch der wunderbar erhaltenen Lärchenholzkirche aus dem 15. Jh. mit Malereien und Schnitzereien im Frührenaissance-Stil.

Um 10.00 Uhr unternahmen wir diese romantische Floßfahrt, aufgeteilt in vier Gruppen zu je 12 Personen, auf dem reißenden Gebirgs- und Grenzfluss Dunajec, entlang steil ansteigender Kalkfelsen. Die 10 km lange Fahrt führte entlang der polnisch/slowakischen Grenze und dauerte bis 11.20 Uhr. Mit einem Fußmarsch oder einer Kutschenfahrt zum Parkplatz endete diese romantische Floßfahrt. Um 12.15 Uhr besichtigten wir das ehemalige Kartäuserkloster Cerveny Klastor aus dem 14. Jhr.. Weiter führte die Fahrt nach Altlubau (Stara Lubovna). Unter der Burg, im Bereich der Vorburg, erstreckte sich das Freilichtmuseum, das wir besichtigten. Mit einer Vielzahl von Holzhäusern, die den Eindruck von der Wohnkultur, Lebensweise und dem Brauchtum vermittelten. Rückfahrt um 16.50 Uhr zum Übernachtungsort. Um 18.45 Uhr Vorführung des von der Floßfahrt erstellten Videofilmes im Hotel und um 19.30 Uhr Abendessen.

Samstag, 3. Juli 2004: Hohe Tatra - Brünn mit Stadtführung (385 km)
Im Grandhotel Praha wurde zum letzten mal das Frühstück eingenommen und um 08.00 Uhr Abfahrt aus dem Gebiet der Hohen Tatra. Zwischen Tatranska Strba und Vazec liegt der Deutsche Soldatenfriedhof Vazec, den wir um 08.55 Uhr erreichten und dort das Gruppenfoto aller Reiseteilnehmer aufnahmen.
Das ca. 2,5 Hektar große Friedhofsareal bietet Platz für die Bestattung von 8.000 Gefallenen in Einzelgräbern und ist damit der größte deutsche Soldatenfriedhof in der Slowakei. Zur Zeit ruhen auf dem am 11. Oktober 1998 eingeweihten Friedhof ca. 7.000 Tote. Er liegt außerhalb des Gebirgspanoramas der Hohen Tatra, am Rand des gleichnamigen Nationalparks. Die Bauarbeiten begannen im Herbst 1997 und endeten im Oktober 1998. Über eine kleine Zufahrtsstraße gelangt man zum Parkplatz und den Berggipfeln nachempfundenem Eingangsgebäude. Der Hauptweg führt direkt zum Gedenkplatz mit dem mächtigen, traditionell gestalteten Hochkreuz aus Eichenholz. Ein Rundweg erschließt die acht Grabfelder und die Granitkreuze, die auf beiden Seiten je vier Namen und Daten der Toten pro Seite tragen (bis zum Sommer 2001 waren von ca. 5.000 Soldaten die Namen ermittelt). Mit weiteren Zubettungen wird bis Ende 2003 gerechnet. Ein kleiner See sammelt das Oberflächenwasser, des an einem Hang liegenden Friedhofes und führt es über eine Gesteinsrinne ab. Eine Kombination aus Natursteinmauer, Holzzaun und Bepflanzung begrenzt den Friedhof und bindet ihn in die Landschaft ein. Der Friedhof wurde mit dem slowakischen Architekturpreis 1999 ausgezeichnet.

Weiterfahrt um 09.15 Uhr entlang der Niederen Tatra über Trencin (Trentschin), Olomouc zur slowakisch/tschechischen Grenze bei Makov, die wir um 12.15 Uhr erreichen. Ankunft in Brünn um 15.30 Uhr. Hotelbezug im Hotel International und um 16.30 Uhr geführter Rundgang durch die Brünner Altstadt. Als es leicht zu regnen begann, war der Rundgang um 18.00 Uhr beendet.
Die einen sagen: Brünn ist eine hässliche Industriestadt. Die anderen: Es ist die attraktive Metropole Mährens, der man früheren Reichtum durchaus noch ansieht. Beide haben recht. Die erste Textilfabrik Brünns wurde schon 1766 gegründet - und von da an nahm die Industrialisierung bis heute unaufhaltsam ihren Lauf. Das brachte viel Geld in die Stadt. Geld, das die selbstbewussten Brünner Bürger stets in repräsentative Häuser steckten. Gerade aus der Zeit um die Jahrhundertwende ist daher eine erstaunliche Bausubstanz erhalten, die an mancher Stelle nach einem frischen Anstrich noch besser wirken würde.
Um 19.15 Uhr Abendessen im Hotel International.

Sonntag, 4. Juli 2004: Heimreise (580 km)
Nach dem Frühstück verabschiedeten wir unsere Reiseführerin „Kuckuck" Vera und traten um 08.30 Uhr die Heimreise an. Die Fahrt führte über Znaim zum tschechisch/österreichischen Grenzübergang Znojma, den wir um 10.15 Uhr erreichten. Vorher legten wir noch eine Einkaufspause von 30 Minuten ein. Um 11.30 Uhr erreichten wir die Autobahn A 1 und das Mittagessen wurde im Rasthaus Rosenberger bei St. Pölten von 11.45 Uhr bis 13.00 Uhr eingenommen. In der Rastanlage am Mondsee kehrten wir von 15.10 bis 16.00 Uhr noch zu einer Kaffeepause ein. Dann ging es auf der Autobahn vorbei an Salzburg zurück nach Ebersberg.
Ankunft und Ende der wunderschönen und interessanten Reise um 18.30 Uhr in Ebersberg.

Die Teilnehmer waren:

Andres Sebastian und Ilona, Baumgartner Gabi, Benda Josef und Karin, Blechschmied Josef und Ruth, Bosch Lothar und Gudrun, Bublak Andreas, Burgey Alois und Rita, Federauer Anna, Fleischer Peter und Marika, Friedl Erich und Maria, Heinzl Josef und Gertrud, Hindelang Anna Elisabeth, Hoffmann Gebhard und Hannelore, Koloska Gerhard (Busfahrer), Luckert Herbert und Hannelore, Nerreter Erika, Ohlsen Uwe und Helga, Otto Rainer und Irmi, Paque Fritz und Friedl, Platzer Herwig und Anneliese, Reisinger Hans-Peter und Yvonne, Reiter Wolfgang und Antonia, Schulz Helmut und Elisabeth, Schwaiger Josef, Schwaiger Sylvester und Annemarie, Weber Leonhard und Rosemarie, Wöhl Rupert, Wondra Christl und Zimmel Karl und Karin.


Viera Schneiderova
„ Kuckuck"
unsere Reiseführerin
von Bratislava bis Brünn

 

Veranstalter:

RT-Reisen Ebersberg,

Ulrichstraße 4 a, 85560 Ebersberg


Gerhard Koloska
Busfahrer
Die gesamte Fahrstrecke betrug 2289 km.